Eine kurze, flache Radrunde vom Marktplatz über die Kinga-Brücke, das Bobrowisko und die Teiche. Gut für den ersten Radtag in Stary Sącz, auch mit Kindern.
Man fährt vom Marktplatz los, unter den alten Linden hervor, und wendet sich den Flüssen zu. Stary Sącz lebte seit jeher vom Wasser, und an seinen Grenzen mündet der Poprad in den Dunajec. Erster Halt ist die Kinga-Brücke, eine in den Jahren 2006–2008 erbaute Schrägseilbrücke, benannt nach der Patronin der Stadt, als wache die Fürstin noch immer über den Übergang.
Weiter führt die Strecke zum Bobrowisko. Es ist eine ehemalige Kiesgrube, die die Natur dem Menschen wieder abgenommen hat. Hier muss man aus dem Sattel steigen, denn auf den Stegen darf nicht gefahren werden. Es lohnt sich aber, wenigstens ein Stück zwischen den Feuchtwiesen zu gehen und in ein Beobachtungsversteck zu schauen. Wenige Minuten weiter liegen die Teiche (Stawy) mit Strand, Bootssteg und Gastronomie. Im Sommer ein guter Ort zum Baden und Ausruhen.
Der Rückweg führt zurück in die Stadt. Die ganze Runde ist nahezu flach, sodass die Pausen die meiste Zeit beanspruchen. Im Zentrum selbst, wo es oft voll ist, schiebt man das Rad besser.
Unterwegs
- Marktplatz (Rynek) Fast ein Hektar Katzenkopfpflaster unter alten Linden
- St.-Kinga-Brücke und VeloDunajec / Popradtal Mit dem Rad dorthin, wo zwei Flüsse sich treffen
- Bobrowisko Eine einstige Kiesgrube, die die Natur dem Menschen wieder abgenommen hat
- Stawy – Badesee und Freizeitgelände Strand, Boote und Wasserpark zwischen zwei Flüssen
- Marktplatz (Rynek) Fast ein Hektar Katzenkopfpflaster unter alten Linden
Verlauf: OpenStreetMap, routing.openstreetmap.de (bike), ermittelt am 21.10.2026. Daten © OpenStreetMap-Mitwirkende (Lizenz ODbL), Höhen: Copernicus DEM (Open-Meteo). Verlauf und Zeiten sind Richtwerte – folgen Sie der Markierung im Gelände.